von Cornelia Rother, September 2010

400 Jahre nach der Entdeckung

Plakat der Weltausstellung

durch Christoph Columbus feierte Amerika die Überwindung seiner Pionierzeit und „Unkultiviertheit“. Hier fuhr niemand mehr mit dem Planwagen durch die Wildnis und mühte sich bei der Erschließung von Agrarland; hier mussten Militär und Trapper die Siedler aus Europa nicht mehr von den Ureinwohnern Amerikas befreien, dass war 1893 erledigt.

Die Weltausstellung in Chicago 1893 – „The Chicago World´s Fair“ oder „The World´s Columbian Exposition“ – demonstrierte nun den Aufstieg in den „Olymp“ der Zivilisation, und die „Neue Welt“ war stolz und „weiß“.

Mehr als 27 Millionen Menschen besuchten von Mai bis Oktober das Ausstellungsgelände, die „Weiße Stadt“ in der Lagunenparklandschaft am Michigan See. Rund 28 Millionen US Dollar verschlangen die üppig dekorierten Hallen aus Stahl und Gips mit grandiosen Ausmaßen; 70.000 Aussteller aus der ganzen Welt sollten die Idee befördern, dass die Weltausstellung eine große amerikanische Volks-Universität ist, ein Ort der geistigen Bereicherung.

In der „Cosmopolitan“ ein literarisches Journal der Jahrhundertwende schrieb Walter Besant am 05. September 1893, sinngemäß: Die Weltausstellung ist in ihrer Kürze und enormen Volumen eine Enzyklopädie der Erde, die modernste und vollständigste und die bei weitem am besten erklärte.

Das Viktorianische Amerika

Verwaltungsgebäude der Weltausstellung

kürte jedoch nicht nur den „Fortschritt“ zum höchsten gesellschaftlichen Ziel, sondern übertraf das "Alte" Europa in Sachen Prüderie um Längen. Der Anblick eines weiblichen Fußknöchels, oder offen getragenes Haar löste Empörung aus; ohne Korsett hatte eine ordentliche, bürgerliche Frau nicht auf die Straße zu gehen.

Die Worte „Arme“ und „Beine“ waren verpönt! Man sprach, wenn überhaupt, von „Gliedern“. Selbst vor dem Anblick von Tisch- und Stuhlbeinen suchte man sich zu schützen und bedeckte sie mit pompösen Rüschendeckchen … diese „unanständigen“ Möbelteile hätten womöglich den Amerikaner an verschlungene Menschenbeine beim Koitus denken lassen …

Um so mehr waren dieser „sexuell neurotischen“

Ausstellungsgebäude

Gesellschaft anspruchslose Vergnügungen und pures bisweilen vulgäres Amüsements bekannt. "Vaudevilles", eine Art Varieté, "Burlesquen" in denen Frauen sich häufig ihrer Kleidung entledigten und große Wild-West-Shows nach dem Vorbild Buffalo Bill´s gab es in ganz Amerika, obgleich dies von der „besseren“ Gesellschaft auf das heftigste verurteilt wurde.

So machte die Weltausstellung in Chicago zwei Extreme sichtbar. Einerseits großartige technische Errungenschaften, wie beispielsweise ein elektrisch beleuchtetes Alpenpanorama, Thomas Alva Edison´s Phonographen mit dem man ganze Opern abspielen konnte und das Kinematoscop aus dem später Film und Fernsehen hervorgingen. Die Firma Bell bot erstmals Langstreckentelefonate nach Boston und New York an.

Andererseits erfand Amerika die 'Midway Plaisance'. Eine etwa 1,5 km lange Amüsiermeile, die noch heute Vorbild für Rummelplätze von Coney Island in New York bis Disney World ist. Hier konnte sich das Weltausstellungspublikum von seinen „bildungsschwangeren“ Besichtigungstouren durch die „Weiße Stadt“ erholen. Man fand exotischen Nervenkitzel und Zerstreuung in Restaurants und Bierhallen, im bis heute größten Riesenrad der Welt, bei ethnologische Live-Shows und im Zirkus mit den „Houdini Brothers“. In der 59zigsten Straße, der „Cairo Street“ gab es zwischen Minaretten und Bazaren, Schlangenbeschwörer, exotische Speisen und Kamel- und Eselritten das „Algerische Theater“ mit seinen Tänzerinnen, die den „danse du ventre“ präsentierten.

Die „Midway Plaisance“

Die Amüsiermeile "Midway Plaisance"

rief Anthony Comstock, Sekretär der New Yorker „Gesellschaft zur Unterdrückung des Lasters“ auf den Plan. Sein Einfluss auf das puritanische Amerika war enorm. Unter dem Grundsatz „Moral, nicht Kunst oder Wissenschaft!" kämpfte er fanatisch gegen die Verbreitung sexueller Information und versuchte die öffentliche Diskussion über Sexualität für immer zu beenden.

1873 erließ der Kongress ein Gesetz, dass jeden Postversand von „obszöner, unzüchtiger oder wollüstiger Literatur in Form von Büchern, Flugblättern, Bildern, Schriften, Blättern oder anderen Publikationen unan-
ständiger Art'" verbot. Der „Comstock-Act“ machte ihn zum Zensor der Postverwaltung. In Folge öffnete er
jeden Brief, jedes Paket und durchsuchte es nach „verdächtigen“ Hinweisen. Und nun tat Comstock alles in
seiner Macht stehende um diese „abscheuliche Obzönität“ die Midway Plaisance und insbesondere die tanzenden
Frauen zu bekämpfen. Diesmal allerdings löste er stattdessen eine amerikaweite Midway-Manie aus.

Über 4 Millionen US Dollar Reinerlös

Eingang zum ägyptischen Viertel

konnte man von offizieller Seite, bei aller Moral, nicht mehr ignorieren. Zwar mühten sich die Veranstalter den Erfolg der Midway herunterzuspielen, aber das Weltausstellungspublikum ließ das kalt. Wann immer sie auch von der verordneten Volksbildung müde wurden bummelten die Besucher die Plaisance herunter zum Ägyptischen Tempel. Hier konnte man den größten Fakir aller Zeiten sehen ... und das Publikum war stolz darauf, dass es sich dabei um einen Amerikaner handelte.

Seit der „Great Exhibition of the Works of Industry of All Nations“ in London 1851 nehmen Weltausstellungen für sich in Anspruch, die gesamte Welt komprimiert abzubilden. Hier sollen globale, öffentliche Räume, die Kommunikation gesellschaftlicher Gruppen und Staaten vorantreiben. Die Menschheit diskutiert gemeinsame Entwicklungsfragen im Rahmen eines internationalen Kulturtransfers. So weit so gut; wer allerdings zu diesen
Diskutanten gehörte wurde 1893 noch aus einem ganz anderen Blickwinkel gesehen als das heute der Fall ist.

Kairo Street

So diente die Midway Plaisance nicht nur der puren Zerstreuung. Sie sollte außerdem die amerikanische Unterschicht in die „White City“ locken und darüber hinaus koloniale Eroberungen demonstrieren. Die Menschen aus Asien und Afrika wie auch die Indianer Amerikas wurden hier als „kuriose Exponate“ vorgeführt.

Vor 1900 benutzten Antrophologen das Wort Kultur selten in der Mehrzahl. Es gab nur „eine“ Kultur die gleichbedeutend mit Zivilisation war, und die war selbstverständlich „Weiß“. Man demonstrierte diese Selbstverständlichkeit – heute würden wir von Rassismus sprechen – durch die Anordnung der einzelnen Völkerschauen als Evolutionsprozess: die unterste Stufe waren die Dahomeyan (ein Volksstamm aus Westafrika) und die Ureinwohner Amerikas, gefolgt von Asiaten, Türken, Arabern, Iren, Schotten, Polen Juden, Deutschen, Italienern, u.s.w.. Ihre Haut mag weißer sein als die der meisten Afrikaner, aber sie waren eben nicht rein weiß, so wie das „weißeste“ Volk der Weißen: die Anglosachen (Engländer).

Mit dieser Aufgabe war zunächst die ethnologische Abteilung der Harvard Universität betraut. Allerdings kam
man nicht recht vorwärts. Mag die Organisation der Völkerschauen noch eine „wissenschaftliche“ Aufgabe
gewesen sein, so scheiterte die Universität jedoch an der Organisation des Unterhaltungsbetriebes. Dazu
bedurfte es eines gewieften Geschäftsmannes.

So kann man zu Recht sagen,

Solomon Bloom

dass der der Erfolg der Midway Plaisance vor allem Solomon Bloom zu verdanken ist. Bloom wurde 1870 in Illinois, als jüngster von 6 Geschwistern, geboren. Im Alter von 3 Jahren kam er nach San Francisco. Seine Eltern waren so arm, dass er die öffentliche Schule nicht besuchen konnte. Mit 7 Jahren arbeitet er 6 Tage die Woche in einer Bürstenfabrik und half daneben seinem Vater beim Haustürgeschäft mit Kurzwaren. Später bekam er einen Job beim Theater. Schnell erkannte man seine ungewöhnlich gute Erinnerungsgabe, sein Talent für Werbung und die Organisation des Theaterbetriebs. Mit 15 Jahren war Solomon Bloom Manager der Abendkasse des „Alcazar Theater“ von Mike de Young, Mitglied einer prominenten, sozial engagierten Familie und Herausgeber des „Chronicle“.

1889 besuchte Bloom die Weltausstellung in Paris. Der Auftritt der rund 50 algerischen und tunesischen Tänzer und Tänzerinnen im “Algerischen Dorf” begeisterte ihn so sehr, dass er für 1.000 US Dollar die zweijährigen Vermarktungsrechte an der Show in Nordamerika erwarb. Er war Geschäftsmann genug um zu wissen, dass der „danse du ventre“ in seiner Heimat ein Riesenerfolg werden würde.

Einen Skandal über den „danse du ventre“ gab es in Paris scheinbar nicht, die Menschen nahmen ihn eher unaufgeregt zur Kenntnis. Ein Indiz für den weitaus selbstverständlicheren Umgang mit Körperlichkeit in Europa als in Amerika.

Bereits bei der Rückreise nach New York City

Ägyptische Schwertkämpfer

erfuhr Bloom, dass Chicago die Rechte an der Ausrichtung der Weltaustellung 1893 erworben hatte. Doch erst 1892 bekam er seine Chance. Bloom stellte fest, dass zwar der Bau der „White City“ gut voran ging, aber die “Midway Plaisance” noch immer in Planung war. Er beklagte sich bei Mike de Young, dass die Beauftragung der Haward Universität mit dem Aufbau der Midway so intelligent sei, als würde man „Albert Einstein zum Manager des Barnum und Bailey Zirkus“ machen.

De Young war eines der 108 Mitglieder der Nationalen Weltausstellungskommission, das verantwortlich für Grundsatzentscheidungen war und die Aufsicht über das Organisationskomitee führte. Er musste nicht erst intervenieren. Andere Mitglieder der Kommission waren ebenso besorgt. Die Vorbereitungen verschlangen enorme Summen und wenn die Ausstellung nicht pünktlich eröffnet werden konnte, noch dazu weil „nur“ die eineinhalb Kilometer Midway nicht fertig war, stand nicht nur das Ansehen Chicagos auf dem Spiel.

Die USA befand sich in einer katastrophalen wirtschaftlichen Situation. Bereits seit Jahren herrschte eine andauernde Depression.

Millionen von Amerikanern waren arbeitslos,

Eintrittskarte

Zugverbindungen brachen zusammen und Banken kämpften gegen den Ruin. Eine verspätet eröffnete Welt-
ausstellung wäre eine weitere wirtschaftliche Bankrotterklärung gewesen. De Young wurde beauftragt einen Manager zu benennen um die Midway voran zu bringen. “Du bist gewählt” erklärte er Solomon Bloom lapidar.

Mit 21 Jahren kam Solomon Bloom nach Chicago und übernahm sofort das Zepter. Er organisierte die Amüsiermeile so hervorragend, dass die Weltausstellung mit einen finanziellen Plus ihre Pforten schließen konnte. Er selbst soll angeblich in dieser Zeit mehr verdient haben als der amerikanische Präsident. Bloom engagierte Künstlerinnen und Künstler weltweit und holte die Tänzer und Tänzerinnen der Pariser
Weltausstellung tatsächlich nach Chicago.

Das algerische Theater

Ungeachtet der Tatsache dass sein Vertrag bereits abgelaufen war holte er das Ensemble 1892 persönlich im Hafen von New York City ab. Bis zur Eröffnung engagierte er den Ensembleleiter als Dolmetscher, Assistent und Bodyguard. Die Tänzer brachte er bei den Bauarbeiten unter und zwei englisch sprechende Tänzerinnen in seinem Büro.

Sol Bloom war aber auch Impressario. Aufrichtig begeistert von diesem algerisch - tunesischen Ensemble schwärmte er für den „danse du ventre“ als ein perfekt choreographiertes Meisterstück an Rhythmus, Sinnlichkeit und Schönheit. Er baute für „seine“ Künstlern und Künstlerinnen den exklusivsten Veranstal-
tungsort der Midway: das 1.000 Sitzplätze fassende „Algerische Theater“.

Die von Kopf bis Fuß bekleideten Tänzerinnen, trugen ihr Haar offen und vollführten wellenartige Bewegungen und Drehungen. Ihre Muskeln spannten sich wie nie zuvor gesehen.

Das Algerisch - Tunesische Theater

Im prüden viktorianischen Amerika löste diese Art zu tanzen Hysterie aus. Die Fantasie der Menschen brannte mit ihnen durch. Schlagzeilen im ganzen Land berichteten über die Darbietungen im „Algerischen Theater“: „Wenn sie tanzt“ so verkündete man „wackelt jede Faser ihres Körpers wie der Wackelpudding deiner Großmutter zu Thanks Giving. Sie ist so heiß wie ein glühender Ofen am 14. July.“

Gerüchten folgend, musste Sol Bloom seine Werbeplakate wegen unmoralischer Bilder an Orten entfernen an denen Frauen und Kinder sie sehen konnten. Angeblich war auch nach kurzer Zeit der Eintritt für Frauen und Kinder verboten. Dennoch die Zuschauer stürmten in Scharen in die Tanzshows. Bald schon wurde aus der amerikanischen Übersetzung für „danse du ventre“ - Bauchtanz – “belly dance”. In Anlehnung einer der frühesten und berüchtigsten Unterhaltungshallen in San Francisco: die „Bella Union“. Das Etablissement stammte noch aus den Zeiten des Goldrausches um 1840 und wurde beim Erdbeben 1906 zerstört.

Solomon Bloom hatte neben bekannten amerikanischen Stars der Unterhaltungsbranche auch viele Künstler/innen
aus Ägypten, Syrien, Türkei und dem damaligen Palestina engagiert: unter ihnen allen gab es keine „Little Egypt“.

Woher der Name stammt ist unklar.

Ashea Wabe als "Little Egypt"

Manche Quellen geben an, dass es sich dabei um den Spitznamen des „Algerischen Theaters“ handelte, andere sprechen davon, dass die syrische Tänzerin Farida Mazar Spyropoulos von ihren Kolleginnen hinter der Bühne so benannt wurde, da Farida sehr klein und zierlich war. Farida tanzte tatsächlich im Algerischen Theater während der Weltausstellung. Die 1871 in Syrien geborene Künstlerin trat unter dem Künstlernamen Fatima auf. Ihren letzten Auftritt unter dem Synonym „Little Egypt“ hatte sie 1933 wieder in Chicago während der „Century of Progress“ im Alter von 62 Jahren. Ein von Foto von ihr ist nicht sicher belegt.

Dafür aber eines von Ashea Wabe. Sie war an sich eine völlig unbedeutende Tänzerin, tingelt durch die verschiedensten Varietes und wurde plötzlich 1896 Haupthema der amerikanischen Titelseiten. Wabe tanzte auf einer der mondänen und verschwenderischen „Fifth Avenue Junggesellenparties“. Es hieß, sie sei nackt aufgetreten und die Party sei durch eine Razzia der New Yorker Sittenpolizei aufgelöst worden. Diese Razzia brachte Ashea einigen Ruhm. Sie wurde von Oscar Hammerstein an den Broadway engagiert um sich selbst als „Little Egypt“ in einer humorvollen Parodie dieser Party zu spielen. Ashea Wabe geriet schnell wieder in Vergessenheit, aber ihr Foto in der Pose „Little Egypt“ ist bis heute weltbekannt. Es wurde von Benjamin Falk nach 1896 in New York aufgenommen.

Solomon Bloom behielt Recht, der „danse du ventre“ trug zum wirtschaftlicher Erfolg der Weltausstellung bei. Er war eine landesweite Sensation, denn von den rund 65 Millionen Amerikanern sah schätzungsweise jeder vierte die Aufführungen; Und ein Skandal im prüden Amerika, der aber die Karriere des „belly dance“ in Amerika und die Tanzgeschichte im allgemeinen wesentlich beeinflusste, und große Tänzerinnen wie Loie Fuller, Ruth St. Denis oder Maud Allan inspirierte.

Das Weltausstellungsgelände


Quellen

Stanley Appelbaum. The Chicago World´s Fiar of 1893, A photographic Record. Dover Publications Inc., New York, 1980
http://www.chicagohs.org/history/expo.html (Die Weltausstellung)
http://www.expo2000.de (Die Geschichte der Weltausstellungen)
www.bpb.de (Bundeszentrale für politische Bildung. Wolfram Kaiser. Die Welt im Dorf - Weltausstellungen von London 1851 bis Hannover 2000)
http://www2.hu-berlin.de/sexology/ATLAS_DE/html/sexuelle_aufklaerung_und_erzie.html
www.visibledarkness.com/ depression/timeline.html
http://memory.loc.gov/ammem/today/mar21.html
www.sgipt.org/politpsy/usa/cia.htm (Karte der USA)
http://www.gildedserpent.com/art40/CharmaineSolBloom.htm
www.geschichteinchronologie.ch/soz/buch-hoell...
http://www.jungle-world.com/seiten/2006/51/9083.php
http://www.shira.net/streets-of-cairo.htm (Little Egypt und der Hootchy – Kootchy)
http://en.wikipedia.org/wiki/Little_Egypt_(dancer)



Tänzerinnen bei der Weltausstellung 1893

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Rhonda Flemming als "Little Egypt"

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Ella Lola, Türkischer Tanz

Ella Lola geboren am 02.09.1883, in Boston. Sie hatte ihren 1ten Auftritt mit 11 Jahren.

CREATED/PUBLISHED United States : Thomas A. Edison, Inc., 1898.
Quelle: The Library of Congress, American Memorial, http://memory.loc.gov


Princess Ali, Ägyptischer Tanz.
Sie war angeblich der Star der Midway Plaisance

Princess Ali

CREATED/PUBLISHED: United States : Edison Manufacturing Co., [1895]
SUMMARY: From Maguire & Baucus catalogue: By "Princess Ali," the star of the Midway Plaisance.
CAMERA: William Heise.
Quelle: The Library of Congress, American Memorial, http://memory.loc.gov


Princess Rajah

Princess Rajah .

CREATED/PUBLISHED: United States : American Mutoscope and Biograph Company, 1904.
Quelle: The Library of Congress, American Memorial, http://memory.loc.gov


Ausschnitt aus dem Spielfilm "Little Egypt" USA, 1951.
Regie: Frederick de Cordova
Titelrolle: Rhonda Flemming